Wut in der Krise – die maskierte Emotion

Ein Nachmittag – im Rahmen der Woche für seelischen Gesundheit

In einer Gruppe (max. 10) werden die Teilnehmerinnen eingeladen, sich mit ihrer Wut als ein wichtiges Signal für vernachlässigte Bedürfnisse auseinanderzusetzen. Die Wut kann so erkannt, demaskiert und liebevoll versorgt werden.

Wut kann nach Marshall Rosenberg ein wichtiges Alarmsignal sein. Wut kann ein Zeichen dafür sein, dass in einer Situation für uns etwas nicht stimmt und dass Menschen weder mit sich, noch mit anderen Personen gut in Verbindung sind. Dadurch werden oftmals wichtige eigene Bedürfnisse übersehen und die damit eigentlich verbundenen Emotionen, wie beispielsweise Traurigkeit, Schuld oder auch Scham missinterpretiert. Wenn wir aber mutig sind und hinsehen, können wir die Wut demaskieren und die verborgenen Emotionen erkennen.

Wer sich, seine Wut und seine Bedürfnisse kennt ist handlungsfähig und kann gut für sich sorgen.

Wir stellen uns gemeinsam der Wut, enttabuisieren sie und nehmen die vernachlässigten Bedürfnisse liebevoll in den Blick.

Weitere Informationen unter https://www.violentia-muenchen.de/417-2/

 

Dieser Nachmittag ist besonders geeignet für Frauen,

  • die sich mit ihrer Wut auseinandersetzten möchten

 

Ort: FTZ – Frauentherapiezentrum 1, Güllstraße 3, 2. Etage
Termin: Donnerstag, 14.10.2021, 17:00 – 19:00 Uhr
Kosten:  kostenfrei

Leitung: Rebecca Gulowski, Gewaltforscherin, Psychosoziale Beraterin & Sabine Penger, Psychologin (B.Sc.)

 

Anmeldung erforderlich, auch kurzfristig möglich.

 

Anmeldung:
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Ansprechpartnerin bei weiteren Fragen zur Veranstaltung/zur Anmeldung ist:
Sabine Penger, Tel. 089 520317 46 , E-Mail: violentia.beratungsstelle@ftz-muenchen.de
Hier ist das Anmeldeformular, das Sie uns ausgefüllt mailen oder faxen können:
jahresprogramm@ftz-muenchen.de, Fax: 089 747370-80.

 

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