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Wirtschaftskrisen treffen die am härtesten, die sowieso am Boden liegen. Fehlende Steuergelder tun dort am meisten weh, wo es um echte Not geht. Immer mehr verzweifelte Frauen in München finden nicht die Hilfsangebote, die sie brauchen. Weil Beratungstermine ausgebucht sind. Weil die Plätze in helfenden Einrichtungen nicht ausreichen. Weil die Finanzierung fehlt. Wir möchten das ändern. Können es aber nur leisten, wenn Sie uns unterstützen.

Bürgerschaftliches Engagement

Engagieren Sie sich! Wir suchen immer interessierte Frauen, die sich ehrenamtlich engagieren und uns in unserer täglichen Arbeit unterstützen.

Ihr Engagement ist die perfekte Ergänzung zu unseren Angeboten.

Wenn Sie sich engagieren möchten, können Sie aus einer Vielzahl von Einsatzmöglichkeiten und – orten auswählen: Wir finden gemeinsam eine Aufgabe, die zu Ihren Vorstellungen, Fähigkeiten und Wünschen passt. Schauen Sie hier oder wenden Sie sich an unsere Koordinatorin für das Bürgerschaftliche Engagement, die Ihnen gerne von den vielfältigen Möglichkeiten im FTZ erzählt.

Nähere Informationen erteilt Ihnen gerne

Yvonne Bär
FTZ – Koordinatorin für bürgerschaftliches Engagement
Güllstr.3, 80336 München
Tel: 089 411119-353
buergerschaftliches.engagement@ftz-muenchen.de

Spenden

Wir sind auf Spenden angewiesen, da unsere öffentlichen Zuschüsse an Eigenmittel geknüpft sind. Unsere Klientinnen haben aber größtenteils sehr wenig Geld, so dass wir andere finanzielle Zuwendungen akquirieren müssen. Nur so können alle hilfesuchenden Frauen die Unterstützung bei uns bekommen, die sie dringend benötigen, um ein eigenständiges und selbstbestimmtes Leben zu führen.

Spendenformular Hier finden Sie unser Spendenformular der Bank für Sozialwirtschaft, das Sie einfach nur ausfüllen brauchen. Im Namen unserer Klientinnen sagen wir: Vielen Dank!

Oder Sie spenden direkt an
FrauenTherapieZentrum – FTZ München IBAN: DE03 7019 0000 0208 9063 78, BIC: GENODEF1M01

Nähere Informationen erteilen wir Ihnen gerne
Annette Heinloth, Geschäftsführung Verein Tel.: 089 747370-60

Yvonne Feneberg, Geschäftsführung gemeinnützige GmbH Tel.: 089 1894863-20

Fördermitgliedschaft

Ab einem Betrag von 30,00 Euro pro Jahr können Sie Fördermitglied des FrauenTherapieZentrum – FTZ München e.V. werden. Sie unterstützen damit unsere Arbeit und helfen all jenen Frauen, die dringend Hilfe benötigen. Sie erhalten von uns neben einer Spendenquittung unsere Infobriefe, die Sie über unsere Aktivitäten informieren.

Nähere Informationen erteilt Ihnen gerne
Annette Heinloth, Geschäftsführung Verein
Tel.: 089 747370-60

Patenschaft

Besonders hilfreich für uns ist es, wenn Sie eine Patenschaft für eine unserer Einrichtungen oder eines unserer Projekte übernehmen, mit einem Jahresbeitrag in beliebiger Höhe. Ihre Spende wird dann ganz gezielt eingesetzt, damit wir gemeinsam noch mehr bewirken können.

Nähere Informationen erteilen wir Ihnen gerne
Annette Heinloth, Geschäftsführung Verein Tel.: 089 747370-60

Yvonne Feneberg, Geschäftsführung gemeinnützige GmbH Tel.: 089 1894863-20

Spenden Sie Geld, werden Sie Fördermitglied oder unterstützen Sie uns durch ehrenamtliche Mitarbeit.

Da kommt ihr Geld an

Das FrauenTherapieZentrum – FTZ München kümmert sich seit fast 40 Jahren um Frauen in München. 1998 wurden wir dafür mit dem Anita-Augspurg-Preis der Stadt München ausgezeichnet.

Wie helfen wir? Wir bieten kurz-, mittel- und langfristige Unterstützung. Von der einmaligen oder regelmäßigen Beratung über Beschäftigung in einer Tagesstätte bis zu therapeutischen Wohngemeinschaften und mehr. Wir fangen Frauen auf und begleiten sie zurück in den Alltag, in ein selbstbestimmtes Leben.

Wem helfen wir? Wir helfen Frauen, die in schweren Lebenskrisen sind und die sich selbst nicht zu helfen wissen. Die Gründe dafür können vielfältig sein: Gewalterfahrungen, schwere Erkrankungen (körperliche wie psychische), Suchtmittelerfahrung etc.

Warum helfen wir gerade Frauen? Frauen brauchen oft andere Hilfen als Männer. Frauen, die nicht weiter wissen, ziehen sich meist zurück. Sie verstummen und verstecken sich. Je tiefer die Krise, desto größer ist ihre Hemmung, Hilfe zu suchen oder anzunehmen. Wir gehen auf diese Besonderheiten ein und machen uns gerade für die stark, die im reichen München unsichtbar sind.